Drogenbaron USA

Verfälschte Fakten der Kuffar über Drogenanbau in Afghanistan


Regierung Im eisernen Griff der Taliban

Im Kampf der Warlords konnten sich die mit pakistanischer Hilfe formierten Taliban durchsetzen, 1996 eroberten sie Kabul. Vor allem im Süden und Osten lassen die Taliban Millionen Menschen in Angst und Unsicherheit leben. Doch längst ist auch der Norden nicht mehr sicher vor ihren Angriffen. Die islamistischen Aufständischen finanzieren sich auch aus dem Handel mit Opium – die Taliban kontrollieren die Regionen mit den größten Erträgen. Aus dem Milchsaft des Schlafmohns wird Heroin gewonnen. Aus Afghanistan kommen bis zu 90 Prozent des weltweit gehandelten Rohopium.
Quelle: orf.at

49.6. O ihr, die ihr glaubt, wenn ein Frevler euch eine Kunde bringt, so vergewissert euch (dessen), damit ihr nicht anderen Leuten in Unwissenheit ein Unrecht zufügt und hernach bereuen müßt, was ihr getan habt.

Die Kuffarmedien versuchen als Teil des Krieges gegen den Islam, der ganzen Welt verfälschte Tatsachen zu vermitteln. Sie versuchen den Islam schlecht darzustellen, und können dies nur mit Hilfe erlogener und erdichteter Geschichten, wie zum Beispiel jene über den Drogenanbau der Taliban in Afghanistan. Es bedarf aber nicht viel Anstrengungen um die Wahrheit herauszufinden.

Opiumernte von der verwelkten Mohnblume

Opiumernte von der verwelkten Mohnblume

Vor 2001 lieferte Afghanistan um die 4000 Tonnen Rohopium im Jahr, drei Viertel der Weltproduktion. Daraus konnten 400 Tonnen Heroin gewonnen werden, das seinen Weg überwiegend über Zentralasien nach Westeuropa fand.

Es ist bekannt, dass unter der Herrschaft des islamischen Emirates Afghanistan unter der Führung der Taliban, der Anbau von Mohn verboten wurde. Im Juli 2000 verbot Amir Mullah Mohammed Omar mit einer Fatwa den Opiumanbau, weil dieser eindeutig dem Islam widerspricht. Zu der Zeit standen über 95% des Landes unter seiner Leitung.

Das Mohnanbauverbot wurde von Seiten der Bauern Afghanistans strikt eingehalten. Nach nur einem Jahr wurde die Produktion ganz eingestellt, und an Stelle der Mohnfelder blühte der Weizen. Dies bestätigten Experten des Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP). Es waren also erstmalig die Taliban, die den Mohnanbau stoppten, obwohl dieses Geschäft sehr ertragreich ist.

Wofür Kuffarregierungen Milliarden von Dollar ausgeben und Jahre der Arbeit und Ressourcen investieren um schlussendlich zu scheitern, das geschieht unter der Schariah Allahs mit Leichtigkeit und ohne viel Kompikationen.


Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Es ist eine weitverbreitete Tatsache, dass die CIA, der Geheimdienst der USA seit Jahrzehnten direkt im Drogengeschäft involviert ist, beziehungsweise dieses versuchen zu kontrollieren. Durch die vielen Millionen Dollar an Einnahmen von Heroin und Kokain finanziert dieses Verbrecherkartell seit Jahren Waffen, Milizen, Mörder, stürzt Regierungen, destabilisiert Länder und finanziert ihnen wohlgesonnene Widerstandsbewegungem, wie zum Beispiel bei der Iran-Contra Affäre in Nicaragua.

US Soldaten bewachen und kontrollieren den Mohnanbau

US Soldaten bewachen und kontrollieren den Mohnanbau

Die CIA schwemmt diese Drogen massenhaft speziell in die Armenviertel von Los Angeles, die beherrscht werden von den daraus folgenden Bandenkriegen und Drogentoten. Was zählt ist der Profit – je mehr Geld verdient wird, desto mehr Einfluss kann man International ausüben. Gleichzeitig geben die scheinheiligen Lügner hunderte Milliarden von US Dollar für das bekannte „War on Drugs“ aus. Hier sieht man wieder ein Mal, dass es ihnen nicht um das Wohl ihrer Bürger geht, sondern sie ganz andere Interessen verfolgen. Durch die „harte Bekämpfung“ der Drogendealer und die dadurch immer schwierig werdenden Importmöglichkeiten, steigt der Preis für die Ware, was wiederrum mehr Profit für die Hersteller, in dem Fall die CIA selber bedeutet. Da passt es ihnen natürlich nicht, dass ihr grösster Opiumlieferant nun unter der Herrschaft von Allahs Gesetz stand, und damit der Drogenanbau und jedes Übel ein Ende fand.


Wer steckt wirklich hinter dem Drogenanbau?

Als nun 2001 die USA und ihre Verbündeten der NATO, Afghanistan brutal besetzten, dauerte es nur 1 Jahr und die vorherige Menge an Mohn wurde wieder angebaut, in den folgenden Jahren sogar noch mehr. Dies geschah unter der Schirmherrschaft der USA, NATO und UNO.

Mit Hilfe des UN-Welternährungsprogramms (UNWFP) wurde der afghanische Markt mit Weizenlieferungen von bis zu 215 000 Tonnen überschwemmt. Dies führte dazu, dass heimische Bauern auf ihren Erträgen sitzen blieben und sie nicht mehr verkaufen konnten. Darum verwarfen die Bauern den Weizenanbau und kehrten sich wieder dem Mohnanbau zu, denn sowieso war da dank USA& NATO niemand, der sie hätte kontrollieren können. Ganz im Gegenteil, dies war ja was jene wollten.

Koordiniert hat die Weizenlieferungen die CIMIC. CIMIC steht für “civil-military cooperation” und ist der NATO-Begriff für zivil-militärische Zusammenarbeit im Ausland.

Opiumproduktion in Afghanistan - Unter der Schariah Allahs bei den Taliban fast ausgerottet

Opiumproduktion in Afghanistan - Unter der Schariah Allahs bei den Taliban fast ausgerottet

Seit dem Einmarsch der USA in Afghanistan, seit ihrer Kooperation mit den Drogenbaronen der Nordallianz, seit dem kurzfristigen Zurückdrängen der Taliban, blüht dort der Mohnanbau wie nie zuvor: Das Land gilt heute als die erste Opium-Monokultur der Welt mit historischen Rekordernten. Der Heroinkonsum der Welt wird weiter angeheizt. Diese Kultur des Drogenanbaus- und handels floriert unter der korrupten Marionettenregierung der USA, nicht nur aus dem einfachen Grund, dass jene selber am meisten abkassieren.


Afghanische Regierung sind die größten Drogendealer

Ahmed Wali Karzai

Ahmed Wali Karzai

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die „afghanische Regierung“ viel im Drogengeschäft mitmischt und ihre Hände überall da drinnen hat, wo Opium umgesetzt wird.

2004 konnte Ahmed Wali Karzai, Bruder des abtrünnigen „Präsidenten“ Hamid Karzai und Vorsitzender des Provinzrates Kandahar, erstmals direkte Verbindungen zu Drogengeschäften nachgewiesen werden.

Nachdem eine große Lieferung Heroin sichergestellt wurde, erhielten die zuständigen Beamte wiederholte Anrufe von Ahmed Wali Karzai, mit den Worten: „Dies ist mein Heroin, gebt es heraus!“

2006 wurde wurde ein Truck mit einer großen Opiumlieferung festgehalten, der als Ziel den Bodyguard von Karzai hatte.

2009 beschlagnahmten britische Besatzungstruppen mehrere Tonnen Rohopium auf einem Gehöft das – wie sich später herausstellte – Karzai gehört.


Aber natürlich wurden auch hier keinerlei Maßnahmen eingeleitet, sondern wie immer den Taliban in die Schuhe geschoben.

Der Kreis schliesst sich, denn Ahmed Wali Karzai steht seit mehreren Jahren auf der Gehaltsliste von – wen wunderts – der CIA.

Vorsichtigen Schätzungen zufolge ist der weltweite Drogenmarkt heute ein voll etablierter Wirtschaftszweig, der nach UN-Angaben rund 400 Milliarden Dollar jährlich umsetzt. Dies sind rund acht Prozent des Welthandels – mehr als mit dem weltweiten Verkauf von Automobilen umgesetzt wird.


Es ist also eindeutig, was hier läuft und ginge es nach ihnen, wären alle Beteiligten glücklich:

  • die CIA kann wieder Tonnen von Heroin versetzten und das Geld daraus für ihre dubiosen Verstrickungen verwenden.
  • die afghanischen Marionetten, die sich Regierung nennt zieht ihren finanziellen Nutzen aus dieser Zweckbeziehung, und werden natürlich an der Macht gehalten von USA und NATO.
  • die US Regierung steht mit ihren internationalen Anti-Drogenkampagnen als ehrliche Kämpfer gegen das Gift in der Öffentlichkeit.
  • den Taliban kann man die Schuld für den Mohnanbau geben und ihr Image in der Weltöffentlichkeit damit schlecht machen.
  • tausende Besatzungssoldaten riskieren für dieses Kartell täglich ihr Leben


Somit wären die kriminellen und korrupten Unheilstifter glücklich und zufrieden – aber:


sie haben ihre Rechnung nicht mit den Soldaten des islamischen Emirates gemacht.


3.54. Und sie planten, auch Allah plante; und Allah ist der beste planer.

61.8. Sie möchten Allahs Licht auslöschen mit ihren Mündern, doch Allah wird Sein Licht vollkommen machen, auch wenn die Ungläubigen es hassen.

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2 Antworten

  1. „Die islamistischen Aufständischen finanzieren sich auch aus dem Handel mit Opium – die Taliban kontrollieren die Regionen mit den größten Erträgen.“

    Spätestens jetzt müssten die letzten Muslime, die den Medien glauben, aufwachen, mittlerweile bemühen sich die Medien gar nicht mehr allzusehr, wenn sie lügen. Die Lügen werden immer offener, denn wenn die Taliban so extreme „Islamisten“ sind, wie von ihnen behauptet wird und nach deren Definition, verschreiben sich die Taliban vollkommen dem Islam (ElhamduLILLAH!)…ähm dann bedeutet dies auch, dass sie alles tun was ALLAH, der einzige SCHÖPFER verlangt und lassen was ER verboten hat, oder nicht???
    Drogen sind mehr als verboten…dann kann es nicht stimmen, das die Taliban vom Drogenertrag leben oder sie sind keine Taliban und Muslime mehr.

    Ich habe schon von Nichtmuslimen gehört, dass der Islam keinen Raum für Interpretationen nennt…nun hier ist der Beweis, dass dies auch sehr gut ist…denn ich kann nicht von mir behaupten ich bin sehr gläubig und fromm und in der nächsten Sekunde arbeite ich mit dem Leibhaftigen zusammen. Tut mir leid, im Islam geht das nun einmal nicht.

  2. mashallah schöner Artikel
    Barakallahu feekum

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