Terrorist Prince sucht Zuflucht auf der arabische Halbinsel

Kafir Terrorist "E. Prince"Jahrelang stand er im Dienst der USA, als loyaler Helfer, der überall dort zum Einsatz kam, wenn das Kriegsgeschäft zu schmutzig wurde für die eigenen Truppen. Er galt als Profiteur sowohl des Irak- als auch des Afghanistankrieges, als Branchen-Revoluzzer, der es als erster verstand, Konflikte in Übersee zu einem multimillionendollar Geschäftsmodell zu machen.

Vor juristischen Folgen seines Handels fühlte sich der selbsternannte Patriot Erik Prince sicher, die Nähe zum Ex-US-Präsidenten George W.Bush, seine evangelikalen Ansichten, die er mit dem Großteil der Neo-Cons in Washington teilte, waren Garanten dafür dass sein Söldner-Imperium „Blackwater“ weitestgehend verschont blieb von Anklagen wegen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen.

Nun kehrt Erik Prince seinem größten Auftraggeber den Rücken. Wie die „New York Times“ berichtet, zog der „Blackwater“-Gründer vor kurzem samt Ehefrau und den drei Kindern aus den USA nach Abu Dhabi. Kollegen berichten, Prince wolle von dort aus sein neues Sicherheitsunternehmen, die Blackwater-Nachfolgefirma „Xe Services“, in den Dienst verschiedener Regierungen in Afrika und Nahost stellen und so die Privatisierung von Kriegen vorantreiben. „Er braucht eine Pause von Amerika“, so erklärt es ein enger Freund.

Quelle: polinews-international.blogspot.com

Das ist die traurige Lage unserer Länder. Der Chef von „Blackwater“ und bekennende „Kreuzfahrer“ Eric Prince hat ein paar Probleme wegen der Art und Weise seiner Morde in den USA, deswegen wandert er mal einfach auf die arabische Halbinsel aus und findet dort Asyl. Die Abtrünnigen werden ihn sicher herzlich aufnehmen laanahumullah! Wenn sie in den Vereinigten Arabischen Emiraten nur annähernd Verdacht haben, dass du mit den Mudschaahidiin symphatisierst dann wirst du auf eine schwarze Liste gesetzt und darfst nicht einreisen, aber dieser Oberkreuzfahrer, der tausende Muslime auf dem Gewissen hat, macht es sich auf der arabischen Halbinsel gemütlich.
Möge Allah es ihm nicht erlauben, die arabische Halbinsel lebend wieder zu verlassen! 

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Eine Antwort

  1. Die Söldnerfirma Blackwater hat in der letzten Zeit sehr schlechten Ruf in ihrem Einsatzgebiet bekommen (Irak,Afghanistan). Bis jetzt sind alle dreckigen Operationen in diesen Ländern gemeinsam mit dem USA Militär gemacht worden.
    Und jetzt kommt der Hammer, offiziell trennt sich das USA Militär von Blackwater aber dafür bekommt Blackwater einen anderen Namen einen anderen Sitz und arabisches Geld (Business) und dadurch können sie freier operiere und überall die Menschen verfolgen und vernichten aber nun mit arabischem Geld (islamisches Geld) und dies machen alle abtrünnigen Regierungen in den arabischen Ländern gerne, wenn es um einen Einsatz ihrer Brüder (Mudschahidin ) geht, um die amerikanischen Firmen und deren Interessen zufriedenzustellen. Allah verfluche Sie alle !!

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