Neuerliche Veröffentlichung der Karikaturen: “ Alle Individuen müssen Hohn, Spott und Lächerlichmachung akzeptieren!“

In Dänemark sind heute die weltweit umstrittenen Mohammed-Karikaturen aus der Zeitung „Jyllands-Posten“ erneut veröffentlicht worden. Der Kulturredakteur des Blattes, Flemming Rose, publizierte sie als Teil seines Buches „Tyrannei des Schweigens“ – am fünften Jahrestag der Erstveröffentlichung am 30. September 2005. […] Quelle: ORF

Flemming Rose initierte 2005 die Karikaturen und verfasste auch den Begleittext dazu.

Flemming Rose

Flemming Rose

[…] Denn Rose hatte eine steigende Berührungsangst gegenüber dem Islam sowie zahlreiche Beispiele künstlerischer Selbstzensur auch in den europäischen Gesellschaften beobachtet.[…]

„Ich schrieb, in einer säkularen Demokratie müssen alle Individuen und gesellschaftliche Gruppen Hohn, Spott und Lächerlichmachung akzeptieren – auch Muslime. Sie müssen nicht weniger oder mehr, sondern genau das gleiche Maß an öffentlicher Kritik, Satire, etc. akzeptieren, wie alle anderen auch. Für mich ist das eine Form von Anerkennung und Inklusion – wir sagen: Ihr seid weder Gäste, Fremde noch eine Randgruppe, sondern ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft.“[…] Quelle: Deutschlandfunk

Ja genau das sind die Fundamente eurer Kultur: Hohn, Spott und Lächerlichmachung…

Tut mir leid, im Islam gibt es derart abartige Regeln nicht:

Im Islam hat man das Gute zu sprechen und zu gebieten oder seinen Mund zu halten. Freie Meinungsäußerung nach euren Maßstäben, nach dem Motto: „Tu und lasse was du willst, schimpfe, beleidige und verspotte!“ gibt es nicht.
Der Islam ist der Mittelweg zwischen den Extremen. Er gebietet Nachsicht, Milde, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, etc… und im Gleichen Zug verbietet er das Schändliche und geht dagegen auch vor.

Anmerkung: Was heißt eigentlich: „Sie müssen nicht weniger oder mehr, sondern genau das gleiche Maß an öffentlicher Kritik, Satire, etc. akzeptieren, wie alle anderen auch.“?

Na dann bitteschön Herr Flemming Rose: Veröffentlichen Sie doch verachtende Karikaturen von Juden! Ich glaube, da wird es um sie nicht mehr so lustig stehen! Verächtlicher Heuchler!

Advertisements

US-Soldaten überlassen Söldnern das Feld

In Afghanistan und im Irak sind in den vergangenen Monaten erstmals mehr US-Söldner und Zivilangestellte von Sicherheitsfirmen getötet worden als US-Soldaten. Pentagon-Experten warnen vor der zunehmenden Privatisierung der Kriegsführung, die weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.Statistik.

Von Ralph Sina, WDR-Hörfunkstudio Washington

In den vergangenen Monaten sind viele US-Söldner und Zivilangestellte amerikanischer Sicherheitsfirmen im Irak und Afghanistan getötet worden, gibt das amerikanische Arbeitsministerium zu. Zwischen Januar und Juni starben auf den beiden Kriegsschauplätzen mehr als 250 Zivilisten, angestellt bei Vertragsfirmen des amerikanischen Verteidigungsministeriums.

Im gleichen Zeitraum kamen 235 US-Soldaten ums Leben. Damit wurden nach Recherchen der amerikanischen Journalistenorganisation ProPublica zum ersten Mal in der US-Geschichte mehr Söldner als Soldaten getötet – und zwar innerhalb eines Halbjahres auf zwei zentralen Kriegsschauplätzen.
US-Soldaten raus, Söldner rein. Weiterlesen

Von Versicherung abgewiesen: „Muslim verrichtet prinzipiell keine Hausarbeit“

Ein 79-jähriger Rentner wurde, während er mit seinem Fahrrad fuhr, von einem PKW erfasst. Er trug ein Schädel-Hirn-Trauma sowie eine Hirnprellung davon, lag einen Monat lang im Koma und hatte halbseitige Lähmungserscheinungen sowie andere Beschwerden. Die Genesung dauerte lange und noch heute leidet der Pensionist unter den psychischen und physischen Folgen des Unfalls.

[…] Bei Verkehrsunfällen verletzte Opfer können nicht nur Schadensersatz geltend machen. Sie dürfen auch Kosten für die Haushaltsführung in Rechnung stellen, sofern sie auf Hilfe angewiesen sind. Einem Gütersloher Rentner wurde der Ausgleich von einer Kölner Versicherung mit einem bislang wohl einzigartigen Argument verweigert: Er erhalte keinen Cent, schreibt die Versicherung, da er als Muslim prinzipiell keine Hausarbeit verrichte.[…]

Die Sachbearbeiterin unterstelle, dass jede muslimische Ehe auf der Wertlosigkeit der Frau und auf dem Gedanken der reinen Zweckgemeinschaft beruhe.[…]

Die Sachbearbeiterin S. hatte sich zuvor offenbar ausführlich mit dem Koran beschäftigt, […].
Aus der Lektüre von Fachliteratur schließt sie, dass M. aufgrund seiner Glaubensrichtung niemals Haushaltstätigkeiten verrichten würde. Denn im Islam sei die Frau grundsätzlich dem Mann unterlegen. “Die traditionelle Ehe wird in der Regel nicht als Paarbeziehung verstanden; sie dient der Gemeinschaft. Es kann also nicht vom Vorbild der deutschen Ehe ausgegangen werden, wo sich die Eheleute den Haushalt teilen…Nach dem patriarchalen und traditionellen Mannesbild in der muslimischen Ehe führt der Ehemann nicht den Haushalt.”[…]

Quelle: Nw-News

Wir erinnern nochmals und empfehlen allen den Artikel: „Der etwas andere Staatsmann“, den unsere Schwester Ahiret hier vor einiger Zeit gepostet hat….

Hier ein kleiner Auszug…

Wie war denn der letzte Prophet, Friede sei auf ihm, als Herrscher wirklich?

Aischa, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihr, erzählte von den Gewohnheiten ihres Mannes, unseres Propheten, Muhammed, Friede sei auf ihm:

„Er war ein Mensch unter den Menschen, der seine Kleidung selbst flickte, seine Ziege selbst molk und sich selbst bediente:“

(Musnad Abi Ja3la, Hadith Nr. 4873)


„…er war stets damit beschäftigt, den Bewohnern seines Hauses zu dienen (und zu helfen), und wenn die Zeit zum Gebet kam, ging er deswegen hinaus.“

(Sahih AL-Bukhari, Hadith Nr. 5048)


“Die vollkommensten die standhaft im Islam sind, sind die, die das sittlichste Benehmen besitzen. Die Besten von euch sind die, die am Besten zu ihren Frauen sind.”

(berichtet von Thirmidhi, Vgl. “Frauen im Schutz des Islam”)

Al Bayyumi (Al-Azhar-Universität) gratuliert Europa und Frankreich für Niqabverbot

Beim folgenden Artikel erübrigt sich jeglicher Kommentar…
Wir bitten Allah, dass dieser Bericht ein weiterer Grund ist, den Muslimen die Augen zu öffnen…AMIN

Frankfurter Rundschau – 22.09.2010

Dr. Bayyumi bestätigt Frankreich und Europa

Dr. Bayyumi bestätigt Frankreich und Europa

Leiser Beifall für Europa

Als Frankreich letzte Woche den islamischen Gesichtsschleier verbot, erhielten die Pariser Senatoren Beifall von ungewohnter Seite. „An Europa und Frankreich möchte ich als Botschaft schicken – der Niqab hat keine Grundlage im Islam, er schadet vielmehr dem Ansehen des Islam“, erklärte Abdel Muti Al-Bayyumi, Mitglied des Hohen Rates der Geistlichkeit an der Kairoer Al-Azhar-Universität, der höchsten Lehrautorität der sunnitischen Muslime. Mit dieser Meinung weiß Al-Bayyumi nicht nur seinen Chef, Großscheich Ahmed al-Tayeb, hinter sich, sondern auch die gesamte ägyptische Regierung. Weiterlesen

Aufforderung mit Steinen auf Türken bzw. Muslime zu werfen???

Fordert Heinz Christian Strache (FPÖ) hier etwa Kinder auf, Muslime bzw. Türken mit Steinen zu bewerfen? Nein, nein, nein, ….so eine Assoziation soll in der Köpfen der Menschen sicherlich „nicht“ geweckt werden…..

Aufstachelung Muslime mit Steinen zu bewerfen?

Aufstachelung Muslime mit Steinen zu bewerfen?

Die FPÖ Wien hat pünktlich zum Wahlkampf wieder ein Comic-Heft herausgebracht. HC (Heinz Christian) Strache alias „HC-Man“ hat sich wieder in Strumpfhosen begeben und kämpft wieder einmal gegen „das Böse“. In dem Comic wird unter anderem detailliert über die Türkenbelagerung 1683 erzählt. So hält der  „Held in langen Unterhosen“ einen Buben an: „Wannst dem Mustafa ane aufbrennst, kriagst a Hasse spendiert“. [Anm.: Als „Hasse“ oder „Heiße“ wird im Wiener Dialekt eine Burenwurst  (dialekt: Burenhäutl) bezeichnet].
Was soll damit bezweckt werden? Kickl versichert natürlich, dass diese spezielle Szene natürlich keinen aktuellen Bezug habe und sich Mustafa natürlich nur auf den Heerführer „Kara Mustafa“ beziehe.

Kickl auf Vorwürfe der Volksverhetzung:
Für Kickl handelt es sich bei dem Heft, das laut „Salzburger Nachrichten“ vom Samstag primär an Jungwähler gerichtet ist, einfach um eine „Auswahl Wiener Sagen“, die man jeweils mit dem „Text der Originalsage“ abgedruckt habe. Die Comics würden „in der einen oder anderen Sprechblase“ einen aktuellen Bezug herstellen. Der „Mustafa“ aber stehe nicht allgemein für Türken, sondern beziehe sich auf „Kara Mustafa, der Heerführer der Türken vor Wien war“, ergänzte er in einer Aussendung. […]
Quelle: derStandard

Mit der gewaltsamen Vertreibung der „Türken“ aus Wien, soll sicher kein Realitätsbezug hergestellt werden…

…oder etwa doch…?

Video: Die Wahrheit über Heroin in Afghanistan

Wir haben vor Kurzem im Artikel Drogenbaron USA über den von den USA geförderten und geschützten Drogenanbau in Afghanistan berichtet.

Nun sind wir auf ein Video aufmerksam geworden, das diese Beweise noch bekräftigt.

SEHENSWERT, seht hier….

Abtrünnige Pakistanische Armee tötet unschuldige Kinder und Jugendliche

BITTE SEHT EUCH ALLE DIESES VIDEO AN…

Unsere Brüder von Islambrüderschaft haben ein neues Video gepostet, das zeigt, wie die abtrünnige, pakistanische Armee, unschuldige, muslimische Kinder und Jugendliche in Swat (Pakistan) hinrichtet. Klickt hier um den ganzen Artikel auf Islambruederschaft.com zu lesen und das Video (5:39 Min.) zu sehen. Es ist zum Weinen….