Dokumentarfilm: „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ – Uranmunition und die Folgen

Ein Dokumentarfilm von Valentin Thurn Frieder Wagner, 2004 –

Ausgestrahlt auf WDR

Es war der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther, der 1991 zum ersten Mal auf die höchst gefährlichen Spätfolgen von sogenannten Uran-Geschossen hingewiesen hatte. Während des Golfkrieges wurde diese Munition von der US-Armee tonnenweise verschossen.
Der Film begleitet Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000fach übertrifft.

Quelle: THURNFilm

Für weitere Informationen und Bilder rund um den Einsatz von Uranmunition, nicht nur im Irak,  sondern auch in Afghanistan, empfehle ich den Artikel : „Opfer von Uranmunition verwendet durch US-Terroristen in Afghanistan“, welcher vor Kurzem hier veröffentlicht wurde.

Hier ist der Erste von 5 Teilen auf YouTube. Weiter unten habe ich euch den vollständigen Film gepostet.

Für den nächsten Teil auf  YouTube – bitte hier klicken!

Hier der vollständige Dokumentarfilm (43 Minuten):

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