Islamische vs. jüdische Schulen

Artikel in Die Presse:
Wien: Reger Andrang an jüdischen Schulen
weiterlesen 

Mal sehen, wie das aussehen würde, wenn wir diese selbstverständlichen Privilegien, die sich diese Schulen nehmen, mal auf islamische Schulen umschreiben: 

– Unterrichtssprache der Schulen ist Deutsch, erste Fremdsprache Arabisch
– neben dem profanen Lehrplan werden auch islamsiche Geschichte, Philosophie und Kultur unterrichtet
– der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch Identität
– islamische Speisegesetze würden eingehalten
– an islamischen Feiertagen habe die Schulen geschlossen
– Mädchen und Buben werden hier in allen Altersgruppen getrennt unterrichtet
– der Schwerpunkt liegt auf religiösen Fächern
– schon in der Vorschule beginnt der Unterricht von Arabisch in Wort und Schrift
– es werden nur Kinder mit islamischem Religionsbekenntnis aufgenommen
– zu den Leitgedanken der Schule gehört, das „islamisches Selbstverständnis“ der Schüler zu fördern
– islamsiche Feiertage werden eingehalten
– Mädchen müssen Hijab tragen
– in der Ganztagsschule gibt es halales Essen

Na? Sieht nicht mehr so „locker“ aus, oder? Und dass diese Dinge mal ganz einfach in einem Zeitungsartikel gepriesen werden, kann sich auch keiner vorstellen. Der Unterschied zwischen islamischen und jüdischen Schulen ist von Außen hin nicht gravierend, und dennoch, wenn eine islamsiche Schule oder ein islamischer Kindergarten eröffnen will, muss er seinen Integrationswillen bekunden, aufzeigen dass NICHT NUR Muslime aufgenommen werden, dass nicht die islamischen, sondern die westlichen Werte vermittelt werden, daa sowieso immer brav musiziert wird, dass kein „Kopftuchzwang“ herrscht und so weiter, wir kennen das alle.

Die Verantwortlichen müssen aufhören, mit gesenktem Haupt immer zu versuchen den Kuffar zu gefallen, ein Muslim nach ihren Vorstellungen zu sein.

Wir haben die Wahrheit und müssen stolz danach leben.

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4 Antworten

  1. So siehts aus! Barakallahu feek für den Artikel…und da soll mir nochmal jemand kommen und sagen, wir müssten uns für die Kuffar verbiegen.

  2. BarakAllahu fiiki!

    Eine bekannte jüdische Schule in der Leopoldstadt (Wien) heißt „Talmud-Thora-Schule“.

    Stellt euch mal vor eine islamische Schule würde sich
    „Koran-Schule“ oder „Shariah-Koran-Schule“ nennen – was wär‘ da erst los.

    • Obwohl diese Schule am Bürgersteig grenzt und dort verläuft, ist es nicht erlaubt dort vorbei zu gehen. AUch wird der Datenschutz mißbraucht. Wenn Sie dort die STraße überqueren müssen und nur in die nähe des öffentlichen Bürgersteigs kommen, werden sie mit High-Tech-Kameras auf Band festgehalten. Und die Agenten die dort stehen geben ein wesentlich agressiveres Bild, als Penner in der U-Bahn!

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