Mohammed ist beliebtester Vorname in England

Der beliebteste Vorname in England und Wales ist aber inzwischen ein völlig anderer: Mohammed – in allen denkbaren Schreibweisen. Das berichteten britische Medien heute unter Berufung auf die Nationale Statistikbehörde.

„Jack“ entthront

Die Behörde hatte offiziell Oliver an die Spitze der Tabelle der beliebtesten Bubennamen 2009 gesetzt. 7.364 Burschen wurden so getauft. Zählt man aber alle Schreibweisen des Namens Mohammed – wie etwa Muhammad oder Mohammad – mit, kommt man auf eine etwas höhere Zahl. Erstmals seit 14 Jahren ist damit nicht Jack an der Spitze. Bei den Mädchen machte Olivia das Rennen.

Der Prophetenname werde vor allem in der großen pakistanischen Gemeinde häufiger als früher gewählt, schrieb der Kommentator des „Daily Telegraph“. Die Statistik sei nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass es mehr Muslime gebe, sondern dass die Muslime religiöser geworden sind.

Quelle

ALHAMDULILLAH!

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Minarett Nein, Inzest Ja – in der Schweiz kein Problem

Seht euch diese total dekadenten, abscheulichen Kuffar in der Schweiz an…echt grauenvoll

Schütz dich gegen Aids! – Durch den Islam

Überall auf der Welt hat sich das »Humane Immundefizienz-Virus« (HIV) ausgebreitet. Mit rund 34 Millionen infizierten Menschen ist Aids auch dreißig Jahre nach seiner Entdeckung immer noch die »Geißel der Menschheit«. Allerdings tritt es in islamischen Ländern nicht so häufig auf, als anderswo.

Die meisten Aids-Erkrankungen im südlichen Afrika

Weltweit ist rund ein Prozent der 15 bis 49-Jährigen mit dem HIV-Virus infiziert. Erkrankte in Millionen:

  • Südliches Afrika: 22,4
  • Südasien: 3,8
  • Südamerika: 2,0
  • Westeuropa: 1,5
  • Osteuropa, Zentralasien: 1,5
  • Nordamerika: 1,4
  • Ostasien: 0,85
  • Nord-/Zentralafrika: 0,31
  • Karibik: 0,24
  • Ozeanien: 0,059

Afrika ist am stärksten vom HIV-Virus betroffen. In manchen Staaten liegt die Aids-Rate sogar bei über 20 Prozent, beispielsweise in Swaziland (26,1 %) oder Botswana (23,9 %).

Geringe HIV-Raten in muslimischen Ländern

Vergleicht man jedoch die globalen Aids-Raten ist auffallend, dass in den Regionen, in denen überwiegend Muslime leben, wie in Nordafrika oder im Nahen und Mittleren Osten, die Aids-Erkrankungen sehr viel geringer ausfallen, als in Westeuropa oder in Nord- oder Südamerika. Selbst eines der ärmsten Länder der Welt, das islamisch/sunnitische Land Somalia, ist mit einer HIV-Rate von 0,5 Prozent erst auf Platz 76 des Länderrankings zu finden und damit weit abgeschlagen von den übrigen afrikanischen Staaten, in denen ansonsten eine exorbitant hohe Aids-Rate herrscht. Weitere islamische Staaten sind ebenfalls auf den hinteren »Plätzen« angesiedelt. Hier ein paar Beispiele:

  • Iran: 0,2 %
  • Indonesien: 0,2 %
  • VAE: 0,18 %
  • Irak: 0,1 %
  • Türkei: 0,1 %
  • Ägypten: 0,1 %
  • Algerien: 0,1 %
  • Syrien: 0,1 %
  • Saudi Arabien: 0,01 %
  • Afghanistan: 0,01 %

Quelle: Kopp Online

 

Hier gibt es ein dazu passendes, sehr interessantes Video – Es  ist leider auf Englisch aber inshaAllah nicht so schwer zu verstehen…


Video-Quelle

Meinungsfreiheit gilt nur gegen den Islam

US Kongressabgeordneter Anthony Weiner stellte einen Antrag, dass Youtube alle Videos von Scheich Anwar Al-Awlaki löschen soll, und in Zukunft auch dafür sorgen soll, dass keine neuen mehr online gestellt werden. 

Weiner sagte das hunderte Videos von Scheich Awlaki auf  Youtube verfügbar seien, und mashaALLAH bereits ca 3,5 Mio Zugriffe hätten.

Detail am Rande: er bezeichnete Scheich Awlaki als „Bin Laden des Internets“ und  „bekannten Terroristen“, und das, obwohl keine Aktion vom Scheich bekannt ist, ausser dass er in Vorträgen seine Meinungen äussert.

Quelle

Der Staub wird sich niemals legen!
Muslim im Namen der Ungläubigen

2% „Erfolgsquote“

David Kilcullen (ehemaliger Berater vom Terrorführer Patraeus von 2006-2008) schildert in einem Kommentar in der NYT, dass die Drohnenangriffe, die beinahe täglich in Pakistan geflogen werden, seit 3 Jahren 14 hochrangige Kämpfer getötet hätten. Andererseits sind pakistanischen Quellen zufolge über 700 Zivilisten getötet worden.

Das macht dann 50 Zivilisten für einen Kämpfer, eine „Erfolgsquote“ von 2%. Wenn man hierbei überhaupt von Erfolg sprechen kann.
Dennoch lügen wie immer die Kuffar und die US-Kindermörder sprechen von Präzisionsangriffen und preisen die hervorragende Trefferquote der Drohnen.

Aber: hinter jedem getöteten Zivilisten steht eine Familie, welche inshaALLAH die Gräueltaten der USA und deren pakistanischen Verbündeten erkennt, und sich den Taliban anschliesst.

NDR/ZAPP entlarvt RTL

Die Geschwister von DieWahreReligion haben dieses Video auf ihrer Seite gepostet…

Unruhe in dieser Ortschaft entstand auch hier erst nach der „Berichterstattung“ (Hetze) der Medien.
Genau wie in Mönchengladbach!

Wenn Amerikas Präsidenten lügen – War made easy

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.

Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand.[…]
Quelle

Hier die ganze Dokumentation (43 Minunten)

Oder bei YouTube in 5 Teilen ansehen…