Niqab Verbot als letztes Mittel

Burka-Verbot für höchstens 15 Frauen

Nach einer Monate langen Abwehrschlacht gegen ein radikal-islamistisches Zentrum trifft in Mönchengladbach die Forderung nach einem lokalen Burka-Verbot auf einen gut gedüngten Nährboden.

Nach einem Monate lange währendem Zwist über die drohende Verlagerung eines radikalislamischen Zentrums des Vereins »Einladung zum Paradies« in den Stadtteil Eicken debattiert Mönchengladbach über ein lokales Burka-Verbot. Vorreiter ist der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings, immerhin stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Krings Ziel: In öffentlichen Gebäuden, ferner in Bussen und Bahnen der niederrheinischen Stadt sollen Frauen künftig keine Vollverschleierung tragen dürfen. Ihm zur Hilfe eilt unter anderem die Vorsitzende des lokalen Integrationsrates, Gülistan Yüksel. Auch die Sozialdemokratin befürwortet ein solches Verbot »in öffentlichen Gebäuden wie Schulen«. Ordnungsdezernent Peter Holzenleuchter sagt, die Stadt wolle sich mit der Burka-Frage befassen. »Wir müssen das aber sorgsam prüfen«, so der CDU-Lokalpolitiker.
»Aus meiner Sicht reichen die bestehenden Gesetze aus«, erwidert sein Mönchengladbacher Parteifreund Krings, der Ideenlieferant für das lokale Burka-Verbot. Vieles ließe sich »übers Hausrecht regeln«. Ironie der Geschichte: Deutschlands erstes Burka-Verbot – es würde vor allem deutsche Frauen treffen.

Quelle

Unsere wunderschönen Schwestern die sich gegen die westliche Ausbeutung der Frau zur Wehr setzten

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Jetzt versuchen sie mit allen Mitteln die Muslime zu verdrängen. Aber da unsere Geschwister von EZP viel aktive Aufklärungs- und Dawaarbeit leisten, versuchen die Kuffar jetzt mit letzten Mitteln den Muslimen noch eines auszuwischen. Möge ALLAH swt sie rechtleiten oder zum Schweigen bringen.
Der Artikel dazu:

Bau von Islamschule gestoppt

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3 Antworten

  1. und das schöne ist wieviele „muslime“ sind in dieser partei
    krank? oder? helfen den kafir gesetze gegen die eigenen leute zu machen
    aber hatten wir glaub ich schon mal da habeb welche geholfen ihre leute in den ofen zu schieben oder so echt kraz

  2. Ein lokales Burkaverbot scheint für mich nur der erste Schritt zu sein. Ist dieser erst einmal geschafft, so wird man von Erfolg und weiteren friedlichen Zukunftsperspektiven sprechen, die ein Zusammenhalt der Deutschen Nation mit Muslimen, Christen, Juden und andersgläubigen bereitstellt. Und schon ist ein weiterer Schritt geschafft, die Religionsfreiheit der Mulisme und die freie Entfaltung der Persönlichkeit einzuschränken.
    Mir scheint sich unsere Geschichte zu wiederholen.

  3. diese vollpfosten haben keine ahnung von ihren eigenen gesetzen. das niqaab gehört zum islam und somit zur religion und was geniessen wir angeblich hier in deutschland? RELIGIONSFREIHEIT!

    khalas…mehr muss ich nicht dazu sagen sowas regt mich echt auf aber nicht umsonst sollen wir nicht in dar ul kuffr leben….das haben wir jetzt davon

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