WikiLeaks: UK will Einfluss auf islamischen Unterricht in Bangladesch nehmen

Britische Beamte arbeiten mit den USA zusammen um den Lehrplan der Madrassas (islamische Schulen) zu ändern. Dies ist ein „gängiges Mittel bei Terrorismusbekämpfung“.

Britische Beamte haben als Teil der Terrorismusbekämpfung Anstrengungen unternommen um die islamische Ausbildung in Bangladesch zu beeinflussen.

Eine Depesche die von WikiLeaks veröffentlicht wurde zeigt, wie die Abteilung für internationale Entwicklung (DFID) mit den US Behörden daran arbeitete, den Lehrplan von tausenden Madrassas zu ändern, als gängiges Mittel der Terrorismusbekämpfung.

Muslimische Studenten sollen nicht mehr das reine Wort ALLAHS lernen dürfen.

In einer Depesche diskutiert über britische und amerikanische Anti-Terror Strategien für Bangladesch. Der US Botschafter in Dhaka notiert darin, wie ihre Pläne beinhalten würden, dass ma den Prämierminister des Landes, Sheikh Hasina fragen würde, dass eine Standardversion für den unregulierten islamischen Lehrplan in Madrassas entwickelt und eingesetzt würde.

Diesen Bemühungen folgte ein Vorschlag, für ein „Madrassa Lehrplan Programm“ für die bengalische Regierung, von der US regierungs Entwicklungsbehörde USAid.

Es gibt ungefähr 64 000 islamische Schulen in Bangladesch. Sie sind ein wichtiger Teil des bengalischen Ausbildungssystems. Sie bieten oft eine kostenlose Schule für Kinder an, deren Eltern sie nicht in konventionelle Schulen schicken können.

Dennoch waren die ca 15 000 unregulierten Madrassas eine Sorge für die derzeitige Regierung, welche behauptet, dass die Ausbildung die dort angeboten wird, weniger als der durchschnittlich ist.

Einige werfen den Madrassas auch vor, die Kinder zu „radikalisieren“. Es kommen  Behauptungen auf, dass diese Schulen genutzt werden, um jihadistische Trainings Camps vorzubereiten.

Letzte Woche verordnete die bengalische Regierung eine Untersuchung für die Finanzierung dieser Schulen, nachdem Behauptungen aufkamen, dass die verbotene islamische Gruppierung Hizb ut Tahir ihre Basis dort etablierte.

Dr. Ghaysuddin Siddiqui vom Muslimischen Institut in London befürwortete die Intervention des DFID, um eine Radikalisierung der muslimischen Jugend in Südasien zu verhindern. „Dies ist ein altes Problem,“ sagte er. „Es war schon lange nötig die Lehrpläne der deregulierten Madrassas zu kontrollieren.“

Das DFID lehnte eine Stellungnahme ab.

Quelle

Das ist nicht das erste Mal, dass sich USA und Co. in die islamische Erziehung unserer Kinder einmischen wollen. Sie möchten gerne einen Islam, wie es ihnen gefällt, der am besten noch die USA verherrlicht und das demokratische System lobt.
Wehe es wird den Kindern beigebracht, dass es nicht normal ist, dass ihre Mütter und Schwestern vergewaltigt und Brüder ermordet werden. Wenn jemand das kritisiert und hinterfragt, wird gleich das ganze System umgekrempelt um ja den Islam im Sinne der Kuffar zu verbreiten.
Möge ALLAH sie dabei hindern ihre Pläne umzusetzen!

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2 Antworten

  1. sie schmieden pläne doch allah ist der beste im pläne schmieden
    mögen sie alle in der hölle landen

  2. Wollen sie hier in Deutschland nicht auch einen Euroislam etablieren, indem sie „Imamausbildung“ an deutschen Unis finanzieren?
    Möge Allah swt sie rechtleiten oder vernichten amiin.

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