Facebook löscht Seite zur 3.palästinensischen Intifada

Die Heuchelei des Westens wird wieder einmal offenbart. Heuchlerisch sagen sie den Muslimen die sich gegen ihre Agenten auflehnen ihre Unterstützung zu, die Palästinenser aber die seid Jahrzehnten unter Terror und Besatzung leben haben nicht das Recht gegen ihre Unterdrücker aufzustehen. Denn diese Unterdrücker sind sie selber.

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CIA-Teams in Lybien

Der Westen steht in Libyen vor einem Dilemma: Die UNO-Resolution erlaubt Hilfe für die Aufständischen eigentlich nicht. Während die Debatte über mögliche Waffenlieferungen an die Rebellen voll im Gange ist, sorgt nun ein Zeitungsbericht für Aufsehen.

Laut „New York Times“ operieren kleine Teams des US-Geheimdienstes CIA bereits seit Wochen in Libyen. Deren Ziel sei es, die Luftstreitkräfte über Ziele für Bombardements zu informieren. Die US-Regierung hüllt sich freilich in Schweigen.

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Aus Angst dass sogenannte „Islamisten“ die Macht in Lybien übernehmen könnten, oder zumindest eine Regierung die die Interessen Lybiens vor die Interessen des Westens und seiner Gier nach Öl stellt, versucht der Westen und allen voran die USA krampfhaft Verbündete unter den Rebellen zu finden.

Gezielt werden gerade potentielle Agenten gesucht bzw. eingeschleusst. Vor kurzem kehrte ein Ex-General Lybiens zurück der seid ca. 2o Jahren in den USA und zwar wenige Kilometer vom CIA Hauptquartier in Langley, Virgina lebte.

Möge Allah den Mudschahiduun und Freiheitskämpfern in Lybien ermöglichen diese Agenten zu erkennen und aufzudecken, denn so oder so ein neuerlicher Agent an der Spitze Lybiens wird sich nicht lange halten können inshaAllah. Die Zeiten der amerikanischen Agenten sind vorbei.

Hier ein Artikel über den potentiellen, kürzlich in Lybien eingetroffenen CIA-Agenten Khalifah Haftar.

Ein Ex-Zionist spricht über den illegalen Staat „Israel“

Neue Greueltaten der US-Todesschwadronen

Makabre Afghanistan-Fotos: US-Armee entschuldigt sich

Die US-Armee hat sich nach der Veröffentlichung von weiteren Fotos entschuldigt, die die Ermordung von afghanischen Zivilisten durch US-Soldaten dokumentieren.

Die von dem Magazin „Rolling Stone“ veröffentlichten Bilder seien „schockierend“ und stünden im starken Gegensatz zu den „Standards und Werten der US-Armee“, teilte das US-Verteidigungsministerium gestern (Ortszeit) in Washington mit. Die Armee entschuldige sich für das Leid, das diese Fotos verursacht hätten.

Drei Zivilisten aus Mordlust getötet

Bei den Fotos geht es um den Fall von fünf US-Soldaten, von denen der erste vergangene Woche wegen der gezielten Ermordung von Zivilisten in Afghanistan von einem US-Militärgericht zu 24 Jahren Haft verurteilt worden war. Sie sollen aus reiner Mordlust drei Zivilisten getötet haben.

Zuvor hatte bereits das Magazin „Spiegel“ Fotos veröffentlicht, auf denen zwei US-Soldaten mit den blutverschmierten Leichen von Afghanen posieren. Der „Rolling Stone“ zeigte nun zu einer langen Reportage zu den Vorfällen ebenfalls Fotos, auf denen Soldaten mit der Leiche eines getöteten Afghanen posieren. Dem Magazin zufolge ist dabei der erste der drei getöteten Zivilisten zu sehen.

Quelle

Die Medien müssen ständig neue Greueltaten der US-Soldaten berichten, und das sind nur die „leichteren“ Greueltaten. Trotzdemaber stellen sie die Leute, die diesen Soldaten Widerstand leisten, als Terroristen und Monster dar, obwohl sich tagtäglich zeigt wer die wahren Monster und Terroristen sind.

Hier eine Fotostrecke von den Greueltaten der US-Terroristen

Hier ein Video wo die Terroristen Muslime aus der Luft jagen und ein Musikvideo daraus machen:
Hier ein Video wo die Terroristen unbewaffnete Muslime auf einem Motorrad erschiessen:

http://www.rollingstone.com/politics/photos/motorcyle-kill-20110327/0692075

Gaddafis Leute rufen die Herrscher der Dschinn um Hilfe

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