Belgien will Burka verbieten

Als zweites europäisches Land nach Frankreich will Belgien den Vollschleier Burka verbieten. Das Plenum des belgischen Parlaments nahm gestern Abend nahezu einstimmig einen Gesetzesentwurf an, der muslimischen Frauen das Tragen von Vollschleiern wie Burka und Nikab in der Öffentlichkeit verbieten soll. Das meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Nun muss die zweite Kammer, der Senat, noch zustimmen.

Bereits vor einem Jahr hatte das Parlament einen entsprechenden Beschluss gefasst, der aber wegen des Sturzes der Regierung nicht mehr in der zweiten Kammer verabschiedet werden konnte. Belgien ist seit fast elf Monaten ohne gewählte Regierung.

Laut Gesetzesentwurf darf künftig niemand mehr sein Gesicht im öffentlichen Leben so verhüllen, dass er nicht mehr zu identifizieren ist: keine Busfahrt, kein Spaziergang und kein Besuch in Museen oder im Kino. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen zwischen 15 und 25 Euro oder bis zu sieben Tage Gefängnis. Das Gesetz solle „das Strafrecht verändern, um das Tragen eines jeden Kleidungsstücks zu verbieten, das ganz oder in Teilen das Gesicht verdeckt“, heißt es in dem Text des Entwurfs.

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Papst stellt sich mit ALLAH gleich und „vergibt“ alle Sünden

Seine Schwulheit "Kinderschreck" der 16te

"Kinderschreck" der 16te

Gemeinsam mit Zehntausenden Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. am Sonntagvormittag auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse zelebriert. Zum Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten spendete er im Anschluss den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ (Der Stadt und dem Erdkreis) in mehr als 60 Sprachen.

Der Segensspruch geht auf die alten Römer zurück. Das antike Reichsbewusstsein setzte die Stadt Rom (urbs) mit dem Erdkreis (orbis) gleich. Die Kirche fügte diese Formel erstmals im 13. Jahrhundert in das offizielle Ritual ein.

Wikipedia:

Verständnis des Segens

Mit dem Segen Urbi et Orbi ist nach katholischer Lehre allen, die ihn hören oder sehen und die guten Willens sind, ein vollkommener Ablass ihrer Sündenstrafe gewährt. War früher für diesen Empfang die physische Anwesenheit des Empfängers auf dem Platz bzw. in Sichtweite des Spenders notwendig, so wird nach dem auch vorher schon vorhandenen umfassenden Verständnis (orbi) der Segen seit 1967 auch über Radio, seit 1985 über das Fernsehen und seit 1995 auch über das Internet gültig empfangen werden.

Kein Iran, keine Hizbollah, wir brauchen einen Muslim der Allah fürchtet

Das rufen die Muslime in Deraa/Syrien.

PS: Das syrische alawitische Regime ist ein enger Verbündeter des Iran. Sie unterstützen auch die Hizbollah die in Syrien dabei hilft den Aufstand niederzuschlagen.

USA torpedierten Untersuchung von Gaza-Offensive

Magazin: USA torpedierten Untersuchung von Gaza-Offensive

Nach der israelischen Gaza-Offensive im Dezember 2008 und Januar 2009 haben die USA einem Medienbericht zufolge eine UNO-Untersuchung über mögliche Kriegsverbrechen während des Militäreinsatzes torpediert.

Wie das US-Magazin „Foreign Policy“ heute unter Berufung auf der Enthüllungsplattform WikiLeaks vorliegende diplomatische Depeschen berichtete, intervenierte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice, im Mai 2009 mehrfach bei UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. Dabei habe sie darauf gedrungen, die Empfehlung einer genaueren Untersuchung aus einem Bericht über Angriffe auf UN-Einrichtungen im Gazastreifen zu streichen.

Ban gab Drängen nach

Den Angaben zufolge nannte Rice die weitergehenden Ermittlungen „nicht notwendig“ und forderte, die Angelegenheit zu den Akten zu legen. Ban habe schließlich dem Drängen der USA nachgegeben, wofür sich Rice bei ihm „bedankt“ habe. Bei der dreiwöchigen Offensive Israels gegen militante Palästinenser im Gazastreifen als Reaktion auf deren Raketenangriffe waren insgesamt 1.400 Palästinenser ums Leben gekommen, nach Angaben palästinensischer Ärzte waren die meisten Zivilisten. Auf israelischer Seite starben 13 Menschen.

Interventionen auch bei Goldstone-Bericht?

Die USA und Israel stemmten sich im Jahr 2009 auch gegen Ermittlungen des UNO-Menschenrechtsrates unter Leitung des südafrikanischen Richters Richard Goldstone. Wie „Foreign Policy“ unter Berufung auf WikiLeaks-Depeschen berichtete, befürchtete Washington dabei vor allem, dass der Bericht einen neuen Anlauf im Friedensprozess im Nahen Osten behindern könnte.

Der Goldstone-Bericht hatte beiden Seiten Menschenrechtsverstöße und mögliche Kriegsverbrechen in dem 22-tägigen Konflikt zur Last gelegt und eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe verlangt. Vor zwei Wochen forderte Goldstone allerdings die Rücknahme seines eigenen Berichts.

Den Schritt begründete er mit neuen Informationen über das Vorgehen der israelischen Armee, die seine ursprüngliche Einschätzung revidieren würden. Außerdem sei das israelische Militär mehr als 400 mutmaßlichen Menschenrechtsverstößen nachgegangen, während die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas keinerlei Ermittlungen angestellt habe.

Quelle

Das „Burka Experiment“

Gelebte Dawa

Ein Mann kommt in ein Geschäft eines Muslims, bewaffnet mit einem Baseballschläger, um ihn auszurauben. Der Mann wusste nicht dass der Muslim ein Gewehr zum Schutz im Geschäft hatte. Daraufhin beteuert der Räuber dass er arm sei und nichts zum Essen habe und deswegen auf Raubzüge gehe.

Daraufhin gibt ihm der Muslim 40 Dollar aus der Kassa. Er sagt ihm dass er gehen könne mit dem Geld wenn er ihm verspreche nie wieder zu rauben. Daraufhin konvertiert der Mann zum Islam. Allahu Akbar. Möge Allah diesen Bruder reichlich belohnen.

Dies wurde sogar in den Nachrichten in Amerika gezeigt.

Lybisches Mädchen rezitiert Quran während ihr ohne Betäubung eine Kugel entfernt wird