Papst stellt sich mit ALLAH gleich und „vergibt“ alle Sünden

Seine Schwulheit "Kinderschreck" der 16te

"Kinderschreck" der 16te

Gemeinsam mit Zehntausenden Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. am Sonntagvormittag auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse zelebriert. Zum Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten spendete er im Anschluss den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ (Der Stadt und dem Erdkreis) in mehr als 60 Sprachen.

Der Segensspruch geht auf die alten Römer zurück. Das antike Reichsbewusstsein setzte die Stadt Rom (urbs) mit dem Erdkreis (orbis) gleich. Die Kirche fügte diese Formel erstmals im 13. Jahrhundert in das offizielle Ritual ein.

Wikipedia:

Verständnis des Segens

Mit dem Segen Urbi et Orbi ist nach katholischer Lehre allen, die ihn hören oder sehen und die guten Willens sind, ein vollkommener Ablass ihrer Sündenstrafe gewährt. War früher für diesen Empfang die physische Anwesenheit des Empfängers auf dem Platz bzw. in Sichtweite des Spenders notwendig, so wird nach dem auch vorher schon vorhandenen umfassenden Verständnis (orbi) der Segen seit 1967 auch über Radio, seit 1985 über das Fernsehen und seit 1995 auch über das Internet gültig empfangen werden.

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2 Antworten

  1. Der Papst ist ein Taghut, kein Zweifel. Möge Allah die Menschen rechtleiten, auf dass sie sich nicht länger von ihm täuschen lassen.

  2. al hamdullillah das wir muslime sind…der papst ist ein sheytan der schlimmsten sorte…ich habe gestern nacht ein super video gesehn wie ein muslim die christliche religion auseinander nimmt, mit ein paar simplen fragen…schaut es euch an…

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