Baby Ausbildung zum Moslem-Killer

Pfarrer vergewaltigt Kind mehrmals und bekommt nur Bewährungsstrafe

Bei Muslimen allerdings reicht nur der Verdacht oft aus, um sie monate-oder jahrelang einzusperren.

Occupy Wall Street

Eine Demonstrantin der Occupy Wall Street Bewegung fordert die Anwendung der islamischen Wirtschaft

Unterstütze die muslimischen Gefangenen!

Ägypten auf dem Weg zum islamischen Staat inshaALLAH

UN: Israel verdrängt Araber aus Jerusalem

Auf lange Sicht ist die Präsenz der Palästinenser in der Stadt bedroht

New York – Die Vereinten Nationen haben Israel vorgeworfen, mit seiner Politik die Araber aus Ostjerusalem zu verdrängen. Auf lange Sicht sei die Präsenz der Palästinenser in der Stadt bedroht, geht aus einem am Dienstag in New York veröffentlichten Bericht des UN-Nothilfebüros Ocha hervor. Die Araber würden isoliert und könnten ihre grundlegenden Rechte nicht wahrnehmen.

 

Die fast 5.000 Jahre alte Stadt ist seit der Gründung Israels geteilt. Nach einem jordanischen Angriff 1967 eroberte Israel auch den arabischen Ostteil und betrachtet die Stadt seitdem als seine Hauptstadt. Das beanspruchen aber auch die Palästinenser für sich, die im September ihren eigenen Staat ausrufen wollen – mit Ostjerusalem als Hauptstadt. Von den etwa 770.000 Einwohnern Jerusalems sind etwa zwei Drittel Juden und knapp ein Drittel Araber, nur zwei Prozent sind Christen.

„Mehr und mehr isoliert“

„Maßnahmen wie die israelischen Sperranlagen zum Westjordanland beschränken die grundlegenden Bedürfnisse der Palästinenser wie etwa Bildung und Gesundheit“, heißt es in dem Bericht. Auch das Recht, das eigene Viertel zu gestalten und zu entwickeln und seinen Wohnort innerhalb Ostjerusalems frei zu wählen, sei begrenzt. „Ostjerusalem, traditionell der Mittelpunkt des Gesundheitswesen, der Bildung, des sozialen und religiösen Lebens und der Wirtschaft der Palästinenser, ist inzwischen mehr und mehr isoliert vom Westjordanland und dem Gazastreifen.“ Es bleibe aber das Zentrum des palästinensischen Lebens.

Der Bericht hebt hervor, dass auch den Palästinensern ihre grundlegenden Rechte wie Freizügigkeit, Arbeit, Obdach, Gesundheit, Bildung und Religionsfreiheit gewährt werden müssten. „Die Regierung Israels als Besatzungsmacht ist nach internationalem Recht verantwortlich für die Sicherung der Grundrechte in Ostjerusalem.“ (APA)

 

„„Juden“ wurden durch „Muslime“ ersetzt“

Finnische Nazis setzen auf Hitlers Parteiprogramm

Die nach Zulassung als politische Partei strebende „Nationalsozialistische Arbeiterpartei Finnlands“ (NSFAP) hat ihr Parteiprogramm direkt von Adolf Hitler übernommen. Laut einem heute im schwedischsprachigen „Hufvudstadsbladet“ (Onlineausgabe) erschienenen Artikel wurden an Hitlers Programmpunkten für die NSDAP lediglich geringfügige Änderungen vorgenommen.

„Juden“ wurden durch „Muslime“ ersetzt. Statt der Todesstrafe für „volksschädliche Tätigkeiten“ verlangten die Neonazis lediglich die Ausweisung aus Finnland. Als finnische Staatsbürger will die NSFAP lediglich Personen „mit kulturellen, Blut- oder Schicksalsbanden“ zur Nation akzeptieren.

Das von „Hufvudstadsbladet“ zitierte Programm war bereits heute nicht mehr im Internet auffindbar. In ihrem offiziellen Ansuchen präsentierte die Gruppierung um ihren „Führer“ Pekka Luoma offenbar eine wesentlich zahmere Variante ihrer Zielsetzungen. Das Ansuchen wurde vom finnischen Patent- und Registeramt vorerst dennoch zur Ergänzung zurückgestellt.

Registrierungsentscheidung in zwei Wochen

Unter anderem sei zu klären, was die potenzielle Extremistenpartei unter dem Begriff „Nationalsozialismus“ verstehe. Außerdem weise das Ansuchen Mängel juridisch-technischer Natur auf, sagte ein Vertreter des Helsinkier Registeramts gegenüber „Hufvudstadsbladet“.

Die Entscheidung der Registrierungsbehörde wird in zwei Wochen erwartet. Sollte die Genehmigung erteilt werden, muss die NSFAP 5.000 Unterstützungsunterschriften sammeln. Danach könnte sie sowohl bei Regional- als auch bei Parlamentswahlen in Finnland antreten.

Quelle