Muslime werden in Bulgarien beim Freitagsgebet angegriffen

Wird das hier bald wahr?

http://www.presstv.ir/detail/180981.html

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„„Juden“ wurden durch „Muslime“ ersetzt“

Finnische Nazis setzen auf Hitlers Parteiprogramm

Die nach Zulassung als politische Partei strebende „Nationalsozialistische Arbeiterpartei Finnlands“ (NSFAP) hat ihr Parteiprogramm direkt von Adolf Hitler übernommen. Laut einem heute im schwedischsprachigen „Hufvudstadsbladet“ (Onlineausgabe) erschienenen Artikel wurden an Hitlers Programmpunkten für die NSDAP lediglich geringfügige Änderungen vorgenommen.

„Juden“ wurden durch „Muslime“ ersetzt. Statt der Todesstrafe für „volksschädliche Tätigkeiten“ verlangten die Neonazis lediglich die Ausweisung aus Finnland. Als finnische Staatsbürger will die NSFAP lediglich Personen „mit kulturellen, Blut- oder Schicksalsbanden“ zur Nation akzeptieren.

Das von „Hufvudstadsbladet“ zitierte Programm war bereits heute nicht mehr im Internet auffindbar. In ihrem offiziellen Ansuchen präsentierte die Gruppierung um ihren „Führer“ Pekka Luoma offenbar eine wesentlich zahmere Variante ihrer Zielsetzungen. Das Ansuchen wurde vom finnischen Patent- und Registeramt vorerst dennoch zur Ergänzung zurückgestellt.

Registrierungsentscheidung in zwei Wochen

Unter anderem sei zu klären, was die potenzielle Extremistenpartei unter dem Begriff „Nationalsozialismus“ verstehe. Außerdem weise das Ansuchen Mängel juridisch-technischer Natur auf, sagte ein Vertreter des Helsinkier Registeramts gegenüber „Hufvudstadsbladet“.

Die Entscheidung der Registrierungsbehörde wird in zwei Wochen erwartet. Sollte die Genehmigung erteilt werden, muss die NSFAP 5.000 Unterstützungsunterschriften sammeln. Danach könnte sie sowohl bei Regional- als auch bei Parlamentswahlen in Finnland antreten.

Quelle

Blut von frueherem Papst wird angebetet

Bei diesem Ausschnitt aus einem Orf-Artikel eruebrigt sich wirklich jeglicher Kommentar…

Nonne Marie Simon-Pierre praesentiert Blut des toten Papstes...

Nonne Marie Simon-Pierre praesentiert Blut des toten Papstes...

Das ist die erste offizielle Reliquie des nun seligen Polen – für strenggläubige Katholiken eine besondere Kostbarkeit. Der Begriff Reliquie stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie zurücklassen oder Überrest.

Antiker Totenkult

Mit der Verehrung von Reliquien führt die katholische Kirche seit ihren Anfängen einen aus der Antike stammenden Totenkult fort. Es wurde damals üblich, körperliche Überbleibsel von Seligen oder Heiligen, Gegenstände aus ihrem Leben oder Dinge, die mit ihrem Grab in Kontakt gekommen sind, zu bewahren und zu verehren. So wurden ab dem sechsten Jahrhundert Kirchen und Kapellen über den Gräbern der Verehrten errichtet und Reliquien in Altäre eingefügt.

Eng verknüpft mit dem Reliquienkult ist eine Wundergläubigkeit: Bis heute gehen manche Katholiken davon aus, dass die Überreste des Verstorbenen eine besondere Heilskraft haben und beten sie deshalb an. In früheren Zeiten war die Bedeutung des Reliquienkults um ein Vielfaches größer. Es gab einen regelrechten Handel mit den Erinnerungsstücken. Raubzüge um sie lösten sogar Kriege aus.(…)

ORF.at

Belgien will Burka verbieten

Als zweites europäisches Land nach Frankreich will Belgien den Vollschleier Burka verbieten. Das Plenum des belgischen Parlaments nahm gestern Abend nahezu einstimmig einen Gesetzesentwurf an, der muslimischen Frauen das Tragen von Vollschleiern wie Burka und Nikab in der Öffentlichkeit verbieten soll. Das meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Nun muss die zweite Kammer, der Senat, noch zustimmen.

Bereits vor einem Jahr hatte das Parlament einen entsprechenden Beschluss gefasst, der aber wegen des Sturzes der Regierung nicht mehr in der zweiten Kammer verabschiedet werden konnte. Belgien ist seit fast elf Monaten ohne gewählte Regierung.

Laut Gesetzesentwurf darf künftig niemand mehr sein Gesicht im öffentlichen Leben so verhüllen, dass er nicht mehr zu identifizieren ist: keine Busfahrt, kein Spaziergang und kein Besuch in Museen oder im Kino. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen zwischen 15 und 25 Euro oder bis zu sieben Tage Gefängnis. Das Gesetz solle „das Strafrecht verändern, um das Tragen eines jeden Kleidungsstücks zu verbieten, das ganz oder in Teilen das Gesicht verdeckt“, heißt es in dem Text des Entwurfs.

Kopftuchverbot in Belgien
Das „Burka Experiment“
Frankreich beschließt endgültig Verschleierungsverbot

Kirche: 837 Missbrauchsopfer in Österreich in einem Jahr gemeldet

837 Missbrauchsopfer in einem Jahr gemeldet

Eine erste Jahresbilanz hat die von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzte Opferschutzanwaltschaft gezogen: 837 Personen meldeten sich demnach als Betroffene von Missbrauch im kirchlichen Bereich. (Österreichs Einwohnerzahl: nur 8,4 Mio.!!!!)

Entschädigungszahlungen in 192 Fällen

Etwa drei Viertel der 837 registrierten Betroffenen seien Männer gewesen, hieß es in dem Bericht der Opferschutzkommission. Die meisten Fälle, also knapp 20 Prozent, seien in Oberösterreich zu verzeichnen gewesen, gefolgt von Wien und Tirol.

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Genozid an Muslimen – Christen: Verfolgte oder Verfolger?
Kirchenskulptur soll darstellen wie Engel auf den Gesandten Allah’s (Frieden und Segen Allahs auf ihm) treten
Kirche: größte Austrittswelle seit der Nazizeit
Vergewaltigungen im Namen der Kirche
Kirche spekuliert mit Sternsingerspenden

Hier ein Kommentar den wir von einem Nichtmuslim bekommen haben

Hallo, ich bin durch recherche hier drauf gestossen.
Ich muss dazu sagen, ich bin kein Moslem oder Christ oder sonst etwas der gleichen. Ich habe keinen Glauben außer den Glauben an mich und meine Taten.

Ich bin entsetzt was die Westlichen Medien alles vor enthalten. Es ist gerade das erste mal gewesen das ich Bilder von armen Kindern gesehen habe die durch die US Terroristen so geworden sind.

Ich bin den Tränen nahe… All das Leid was viele Völker der Erde erfahren mussten, das Leid was die Muslime erfahren mussten durch die Westliche Welt… ich schäme mich teil der Westlichen so genannten Demokratischen Welt zu sein.

Ich hasse seit langem die USA und deren Verbündeten.

Wieso muss Leid in der Welt entstehen, Hass gesäht, und Kriege mit aberwitzigen Methoden begonnen werden, nur damit die Wirtschaft der Nationen florieren kann….

Wie kann das nur sein das die Menschheit so weit vom Weg abgekommen ist.

Ich wünschte die USA und deren Verbündeten würden eines Tages erfahren wie es ist selbst so Terrorisiert zu werden und in knechtschaft zu leben um zu erfahren was sie seit Jahrzehnten den Völkern der Erde an tun.

Aber ich denke Gerechtigkeit ist nur ein Wort in dem Wörterbüchern und keine Sache die man erreichen kann.

Ich wünsche allen Völkern dieser Welt, besonders den Muslimen Schutz vor den USA Terroristen.

In diesem Sinne danke für die Aufmerksamkeit

Möge Allah ihn zu allem Guten und an erster Stelle zum Islam führen und alle anderen die ihren Verstand in dieser heuchlerischen Zeit bewahrt haben!

Der Artikel und der Kommentar

Islamhass nimmt zu

Kopftuch- und Internetrassismus nehmen zu
Rassismus gegen Frauen mit Kopftuch nimmt zu. Das ist eine der wesentlichsten Schlussfolgerungen aus dem „Rassismus-Report 2010“, den die Initiative ZARA am Montag vorgelegt hat. Auch Beschimpfungen im Alltag sind keine Ausnahme.

Gezielte Politik gegen Muslime
ZARA-Geschäftsführerin Barbara Liegl und der Leiter der Beratungsstelle, Wolfgang Zimmer, sehen diese Entwicklung auch im Zusammenhang mit gezielter Politik gegen Muslime. Sie vermuten, dass durch den Wien-Wahlkampf hier eine zusätzliche Negativdynamik entstanden sei.Kein Job wegen Kopftuchs
Schwierig ist es laut dem Bericht vor allem, als gläubige Muslimin einen Job zu bekommen, wenn man diesen mit Kopftuch ausüben will. Dabei sei das nicht in erster Linie auf die rassistische Einstellung von Arbeitgebern zurückzuführen, so Zimmer. Vielmehr wollten diese oft vermeintlich negativen Kundenreaktionen vorbeugen.

Entsprechende Erfahrungen musste eine Frau machen, deren Qualifikationen zwar eine Wiener Firma für Heilbedarf überzeugten, die aber nach Rücksprache mit den Filialen doch nicht engagiert wurde – mit dem Argument, dass sich die Kunden über eine Mitarbeiterin mit Kopftuch beschweren würden.

Burkini als Daueraufreger
Ein weiterer Daueraufreger bleibt der Burkini. Das Tragen dieses stoffreichen Badeanzugs büßte eine Frau im Schwimmbad einer geförderten Wohnungsanlage mit wilden Beschimpfungen durch andere Hausparteien.

Hemmschwelle geht zurück
Überhaupt scheint laut ZARA die Hemmschwelle bei Rassismus zurückzugehen, vor allem im Internet. Hier werde gepostet, „was das Zeug hält“. Angriffe richteten sich gezielt vor allem auf Muslime, Juden und Schwarzafrikaner.

ORF.at