Occupy Wall Street

Eine Demonstrantin der Occupy Wall Street Bewegung fordert die Anwendung der islamischen Wirtschaft

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Gezielte Tötung von Muslimen

Ägypten auf dem Weg zum islamischen Staat inshaALLAH

Ein islamischer Che Guevara?

Auf CNN gab es einen Artikel dass ein Argentinier namens Jose Emmanuel Piaggesi mit den Rebellen in Lybien kämpft. Er sagte dass sein Vorbild Che Guevara sei und er den Lybiern beim Kampf gegen den Tyrannen helfen will.

Als eine argentinische Zeitung seinen Vater, Pablo Piaggesi, über seinen Sohn fragte, sagte er:“ Ich bin überhaupt nicht überrascht dass mein Sohn für seine Überzeugung kämpft. Er war immer hilfsbereit und nie an Geld interessiert. Er ist ein spezieller Mensch und sehr talentiert. Er spricht 4 Sprachen und hat innerhalb von 2 Monaten arabisch im Internet gelernt.“

Auf die vielen Gefallenen in dem Krieg sagte er: „Ich denke es geht darum unausweichlichen Kugeln auszuweichen. Wenn du dran bist, bist du dran.“

Hier der Artikel.

Ich habe jetzt ein Youtube Video gefunden wo ein Jose Manuel aus Argentinien darüber erzählt dass er den Islam angenommen hat. Inshallah ist dies diesselbe Person. Er sagt dass er auf der Front gesehen hat dass die Brüder dort von Bomben und Kugeln beschossen werden und trotzdem glücklich sind und lachen.

Er fragte den dortigen Sheikh und er erzählte ihm vom Islam. Mashallah möge Allah diesen Helden festigen!

 

Verbrechen des syrischen Regimes

So sah Hamza rahimahullah vor seiner Folter aus

So sah Hamza rahimahullah vor seiner Folter aus

Der 13jährige Hamza al-Khatib wurde nach einer Demonstration vom syrischen Regime (gute Beziehungen mit dem Iran aber auch mit dem Westen) verhaftet. Er wurde zu Tode gefoltert. Er hatte Schüsse in Armen und Beinen die nur der Folter dienen und nicht dem Töten. Die syrischen Alawiten haben dem Jungen auch seinen Penis abgeschnitten.

Oh Allah sei diesem Bruder barmherzig und nimm ihn als Shahiid an!

Hier das Video:

Eine andere junge Shahiida aus Syrien:

Wie das syrisch-alawitische Regime junge Gefangene foltert und erniedrigt:

 

Geheime Söldner-Soldaten für den Scheich

Artikel

Hier wird erwähnt dass der „Sheikh“ von den Vereinigten Arabischen Emiraten, den überzeugten Kreuzfahrer Eric Prince für sich engagiert hat. Er soll eine 800 Mann Privatarmee aufstellen, die Aufstände in dem Land niederschlagen sollen.

In dieser Privatarmee werden keine Muslime angeworben damit etwaige Schießbefehle auf Muslime nicht verweigert werden, wie es in Ägypten und Tunesien passiert ist, wo sich viele Soldaten weigerten auf die eigene Bevölkerung zu schiessen.

Oh Allah bring diesen Abtrünnigen und seine Helfer zur Strecke und Strafe ihn schon in der Dunja auf die schmerzvollste Art und Weise!

Hier noch ein Clip über die Zusammenarbeit von Blackwater und der deutschen Firma Heckler und Koch:

UN: Israel verdrängt Araber aus Jerusalem

Auf lange Sicht ist die Präsenz der Palästinenser in der Stadt bedroht

New York – Die Vereinten Nationen haben Israel vorgeworfen, mit seiner Politik die Araber aus Ostjerusalem zu verdrängen. Auf lange Sicht sei die Präsenz der Palästinenser in der Stadt bedroht, geht aus einem am Dienstag in New York veröffentlichten Bericht des UN-Nothilfebüros Ocha hervor. Die Araber würden isoliert und könnten ihre grundlegenden Rechte nicht wahrnehmen.

 

Die fast 5.000 Jahre alte Stadt ist seit der Gründung Israels geteilt. Nach einem jordanischen Angriff 1967 eroberte Israel auch den arabischen Ostteil und betrachtet die Stadt seitdem als seine Hauptstadt. Das beanspruchen aber auch die Palästinenser für sich, die im September ihren eigenen Staat ausrufen wollen – mit Ostjerusalem als Hauptstadt. Von den etwa 770.000 Einwohnern Jerusalems sind etwa zwei Drittel Juden und knapp ein Drittel Araber, nur zwei Prozent sind Christen.

„Mehr und mehr isoliert“

„Maßnahmen wie die israelischen Sperranlagen zum Westjordanland beschränken die grundlegenden Bedürfnisse der Palästinenser wie etwa Bildung und Gesundheit“, heißt es in dem Bericht. Auch das Recht, das eigene Viertel zu gestalten und zu entwickeln und seinen Wohnort innerhalb Ostjerusalems frei zu wählen, sei begrenzt. „Ostjerusalem, traditionell der Mittelpunkt des Gesundheitswesen, der Bildung, des sozialen und religiösen Lebens und der Wirtschaft der Palästinenser, ist inzwischen mehr und mehr isoliert vom Westjordanland und dem Gazastreifen.“ Es bleibe aber das Zentrum des palästinensischen Lebens.

Der Bericht hebt hervor, dass auch den Palästinensern ihre grundlegenden Rechte wie Freizügigkeit, Arbeit, Obdach, Gesundheit, Bildung und Religionsfreiheit gewährt werden müssten. „Die Regierung Israels als Besatzungsmacht ist nach internationalem Recht verantwortlich für die Sicherung der Grundrechte in Ostjerusalem.“ (APA)